Enthüllung

Silke und Jörg Richert und Günter und Anni Beckmann sowie Nachbar Huseyin Dalka.

Silke und Jörg Richert in Salzderhelden vor dem ersten Großflächen-Plakat mit den Eltern des Kandidaten, Günter und Anni Beckmann.

Er hat als unabhängiger Landratskandidat „keinen Parteiapparat im Rücken“, wie er sagt. Maßgeblich wird der Wahlkampf von seiner Familie gestützt. So haben Jörg Richerts Eltern Anni und Günter Beckmann selbst zu Nadel und Faden gegriffen und zwei Bettlaken zusammengenäht, die das erste Großflächen-Plakat am Ortseingang von Salzderhelden noch verdeckt hatten. Bevor Jörg Richert es enthüllte. Die dann sichtbar gewordene Großfläche zeigt den von der FDP unterstützten Landratskandidaten als „entspannten Macher“, wie sein Team es beschrieben hat. Das Plakat ist eines von insgesamt 20 im gesamten Landkreis. Hinzu kommen 600 Laternen-Masten, an denen das Konterfei Richerts ab diesem Wochenende hängen wird. Von seinen Mitbewerbern Dr. Bernd von Garmissen (CDU) und Astrid Klinkert-Kittel (SPD) wird es deutlich mehr Plakate geben, davon ist auszugehen. Jörg Richert will den Landkreis nicht mit Richert-Plakaten „zupflastern“, wie er sagt. „Ich will keine Materialschlacht. Es gewinnt nicht der mit den meisten Plakaten, sondern der, der das Vertrauen der Menschen gewinnt“, lässt sich der unabhängige Landratskandidat zitieren. Nicht zuletzt deshalb hat der Salzderheldener den Wahlkampf-Start ein wenig mehr zelebriert als dies seine Mitbewerber (die mit starken Parteien im Rücken) tun.

Ein Video dazu:

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